ドイツ語動詞の活用形:情報とヒント

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Deutsche Verbkonjugation

Morphosyntaktische Kategorien des Verbs

Die Hauptkategorien in der deutschen Konjugation sind, wie in vielen anderen Sprachen, Person, Zahl, Zeitform, Stimmung und Stimme, die durch flektierende Veränderungen in der Verbform selbst oder in einem Hilfsverb dargestellt werden.

Person und Zahl werden immer durch Änderungen der Form selbst ausgedrückt: sage, sagst, sagt, sagen: fahre, fahst, fahrt, fahren, während die Kategorien von Zeitform und Stimmung manchmal durch Änderungen an sich selbst ausgedrückt werden, z.B. sagte, ging, fuhr, und manchmal durch Änderungen eines Hilfsverbs, wobei das Vollverb in Form des Infinitivs oder des Partizip Perfektes, ich werde gehen, ich würde sagen, ich habe gesagt.

Die Kategorie der Stimme wird im Passiv nur durch die Verwendung der verschiedenen Formen eines Hilfsverbs, werden plus Partizip Perfekt, das Lied wird gesungen, ausgedrückt.

Schwache und starke Verben

Die Art und Weise, in der ein Verb gebeugt wird, wird durch die Klasse des Verbs bestimmt, zu der es gehört. Es gibt zwei Hauptklassen, die schwache und die starke.

Die Mehrzahl der deutschen Verben ist schwach. Schwache Verben sind regelmäßig; sie bilden ihre Vergangenheit und ihre Partizipalformen mit einem -t-Suffix: lieben – liebte - geliebt.

Es gibt mehr weniger starke Verben als schwache Verben. Starke Verben bilden ihre Hauptbestandteile (Infinitiv, Vergangenheit, Partizip Perfekt), indem sie den Vokal der Wurzel abwechseln: trinken - trank - getrunken. Dieser Vokalwechsel ist als Ablaut bekannt.

Zeitformen

Deutsch hat sechs Zeitformen: Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II.

Das Präsens, auch einfache Gegenwart (Präsens) genannt, wird verwendet, um im Deutschen über die Gegenwart und Zukunft zu sprechen.

  • Er rennt schnell.
  • Wir gehen morgen.
  • Ich esse Fisch.

Das Perfekt im Deutschen ist eine Zeitform, die die Vergangenheit ausdrückt. Wir nennen sie auch Vollendete Gegenwart.

  • Er hat das Buch gelesen.

Präteritum wird verwendet, um Fakten und Handlungen auszudrücken, die in der Vergangenheit begonnen und beendet wurden.

  • Mit dem Fahrrad fuhr ich von Hamburg bis Dresden.

Plusquamperfekt drückt Handlungen aus, die vor einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit stattgefunden haben.

  • Sie hatte sehr lange geübt, bevor sie das Stück so perfekt spielen konnte.

Futur I wird meist verwendet, um Annahmen über die Gegenwart oder Zukunft im Deutschen auszudrücken.

  • Ich werde das Buch lesen.

Futur II drückt die Annahme aus, dass eine Handlung zum Zeitpunkt der Rede oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen sein wird.

  • Er wird wohl gestürzt sein.

Modus

Traditionell werden im Deutschen drei Stimmungen anerkannt: Indikativ, Konjunktiv und Imperativ.

Die Verwendung des Indikativs impliziert, dass etwas real ist. Er wird verwendet, um Tatsachenbehauptungen und Fragen auszudrücken (z.B. Ich lese die Zeitung.).

Im Deutschen gibt es zwei Formen des Konjunktivs:

  • Konjunktiv I Formen werden vor allem für die indirekte Rede verwendet, um zu berichten, was jemand gesagt, gefragt oder befohlen hat (z.B. - Er sagte, dass er die Zeitung lese)
  • Konjunktiv II Formen verwendet:
    • in Konditionalsätzen, die unwirkliche Bedingungen ausdrücken, Bedingungen, die im Widerspruch zu den Tatsachen stehen (z.B. Wenn ich genug Geld hätte (Konjunktiv II), wäre (Konjunktiv II) - ich schon längst weg.)
    • um höfliche Anfragen zu stellen: Könnten Sie mein Bier passieren?

Der Imperativ wird benutzt, um Befehle und Wünsche auszudrücken: fahr(e)! lauf(e)!

Die übrigen Imperativformen, die mit den Indikativformen im Präsens identisch sind, sind folgende: die zweite Person Plural, die zweite Person Höflich und die erste Person Plural.

  • Kinder, putzt euch die Zähne!
  • Kommen Sie bitte in meine Sprechstunde.
  • Gehen wir heute Abend ins Kino!

Verben mit trennbaren und untrennbaren Präfixen

Die verbale Präfigierung kennt drei Arten von Präfixen: untrennbar (Präfixe wie be- in "beschreiben"), trennbar (Präfixe wie aus- in "ausgehen"), und variabel (Präfixe wie über in "übersetzen").

Trennbare Verben lösen ihre Präfixe im Präsens, im Imperfekt und im Imperativ. Das Präfix wird am Ende des Satzes gesetzt.

  • Ich stehe an der Kasse an.
  • Ich habe an der Kasse angestanden.

Die Verben mit den folgenden Präfixen sind trennbar: ab-, an-, auf-, aus-, bei-, ein-, los-, mit-, nach-, her-, hin-, vor-, weg-, zu-, zurück-.

Untrennbare Verben behalten immer das Präfix bei. Das Past Partizip hat das Präfix anstelle von ge-, behält aber alle Unregelmäßigkeiten des Past Partizips des Wurzelverbs bei.

  • Ich verkaufe es.
  • Ich habe es verkauft.

Die Verben mit den folgenden Präfixen sind untrennbar miteinander verbunden: be-, emp-, ent-, er-, ge-, miss-, ver-, zer-.

Die Verben mit den folgenden Präfixen können entweder trennbar oder untrennbar sein: durch-, hinter-, über, um-, unter-.

Infinitivkonstruktionen

Sowohl im Englischen als auch im Deutschen sind Infinitivsätze eine Art Nebensatz, in dem es kein grammatikalisches Subjekt gibt, sondern nur ein implizites, und deshalb ist das Verb nicht flektiert. Ein Infinitivsatz ist in seiner Bedeutung besonders abhängig vom Hauptsatz des Satzes.

Der Infinitiv, der mit zu kombiniert wird, geht bis zum Ende des Satzes:

  • Es wundert mich, meine Mutter hier zu sehen.

Die deutsche Sprache benutzt um ... zu, um die Absicht auszudrücken:

  • Sie kommen nach Deutschland. Sie wollen Musik studieren. - Sie kommen nach Deutschland, um Musik zu studieren.

ohne ... zu und (an)statt ... zu: es gibt eine weitere Möglichkeit, Infinitivsätze im Deutschen zu verwenden, wo das Englische Präpositionssätze mit Gerundien bildet:

  • Er ging nach Hause, ohne ein Wort zu sagen.
  • Sie hat mir verziehen, ohne meine Ausrede gehört zu haben.
  • Statt zu arbeiten ging sie ins Kino.
  • Anstatt zu telefonieren haben wir eine E-mail geschickt.
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